Posts Tagged ‘Trensen’

Passier Trensen – Alles über die Modelle von Passier

 

Wer hohe Qualität sucht, ist bei Passier genau richtig. Das Unternehmen gibt es seit vielen Jahren und seit dieser Zeit begeistert es Pferdefreunde auf der ganzen Welt. Das besondere von Passier ist die hohe Qualität und die Erfahrung, die das Unternehmen besitzt. Es wird hoher Wert auf Präzisionsarbeit gelegt und das nur von Meisterhand. Viele Produkte des Herstellers sind sogar Handarbeit und dementsprechend sorgfältig hergestellt.

Zum Sortiment des Herstellers zählen

  • Sättel
  • Zäume
  • Sattelgurte
  • Steigbügelriemen und vieles mehr

Natürlich hat Passier auch Tresen im Angebot. Jeder einzelne Produktionsabschnitt wird sorgfältig überwacht und durchgeführt. Fehler und ähnliches sind somit ausgeschlossen und der Kunde bekommt nur die beste Ware.

Grade die Trensen von Passier sind sehr beliebt. Dies liegt natürlich an der hohen Qualität und die Langlebigkeit die das Unternehmen zu bieten hat. Kaufen Sie eine Trense von Passier, können Sie sich sicher sein, das dies eine Trense ist, die viele Jahre lang hält. Die Trensen von Passier werden in Handarbeit hergestellt und unterliegen strengen Qualitätskontrollen.

Natürlich werden nur die besten Materialien verwendet. Äußerst robustes Leder kommt hier zum Einsatz. Von Kunststoff oder ähnlichen hält das Unternehmen nicht viel. Somit sehen die Produkte von Passier auch nach Jahrelangen Gebrauch immer noch Top aus und leiden nicht unter Verfallserscheinungen. Ebenfalls setzt Passier immer wieder auf Innovationen und stellt neue und gute Trensen her. Das bedeutet Sie finden hier für jedes Pferd die richtige Trense, ob empfindliche, einfach oder störrische Pferde.

Hierbei entwickelt Passier diese Trensen alle selbst und testet sie ausführlich. Denn man möchte, dass nur die besten Produkte auf den Markt und somit an die Kunden kommen. Denn nicht nur das Wohl der Kunden ist Passier wichtig, sondern auch des Tieres. Deswegen sind Passier Trensen sehr an den Pferdekopf angepasst und schmiegen sich sanft an.

Ebenfalls liegen die Zügel gut in den Händen und durch das hochwertige Leder werden diese auch nicht abgenutzt. Sie sollten jedoch die Trensen und das Leder immer gut pflegen, dann haben sie lange etwas davon. Doch nicht nur die Auswahl der verschiedenen Modelle ist groß, sondern auch die Farbauswahl. Es gibt das Leder in

  • Schwarz
  • Havanna
  • Teak und
  • London Colour

und sieht somit immer edel und hochwertig aus.

Mehr zu Sinn und Zweck von Trensen an sich in unserem ersten Blogbeitrag

Auftrensen? Immer mit der Ruhe..

 

Trensen: Gebisslos Aufzäumen und gebisslos reiten

 

Als Alternative zum Reiten mit Gebissstück gibt es die gebisslose Zäumung in den verschiedensten Varianten:

  • Borsal
  • Hackamore
  • Bändele
  • Kappzaum ( Longieren und Bodenarbeit )
  • LG Zaum
  • Merothisches Reithalfter

Vor- und Nachteile

Ziel ist es dabei, dem Pferd das Unbehagen und den Schmerz im Maul, vor allem hervorgerufen durch ungeschickte, unerfahrene oder auch jähzornige Reiter, zu ersparen. Zu dem gibt es auch durchaus Pferde, die, obwohl sie von fähigen und sensiblen Reitern ausgebildet und geritten werden, es aufgrund ihrer psychischen und oder körperlichen Verfassung einfach nicht ertragen können, mit Gebiss geritten zu werden.

Auch wenn in Züchter- und Reiterkreisen seltsamerweise dieses Thema nicht offen angesprochen wird, findet man diese Tiere besonders oft bei Vollblütern oder solchen Pferden mit hohem Vollblutanteil. Man spricht dann , wenn überhaupt, von einem Blütermaul. Allein die Anwesenheit des Gebisses im Maul auch ohne Zügelanzug veranlasst das Pferd dazu, die Zunge nach hinten zu ziehen, manchmal über das Gebiss zu strecken und das Maul, so weit es trotz des Kinnriemens geht, aufzusperren. Wahrscheinlich liegt es daran, dass Vollblüter feingliedrige Pferde mit kleinen Köpfen und Mäulern sind und außerdem sensibler und nervöser auf Umweltreize und Reiter reagieren.

Eine viel beachtete Studie der Tiermedizinischen Hochschule, Hannover bewies mittels Röntgenbildern, dass im Pferdemaul kein Platz für ein Gebiss ist, die Zunge somit immer gequetscht wird und es demzufolge wohl nur vom gefühlvoll einwirkenden Reiter und dem einigermaßen duldsamen Charakter des Pferdes abhängt, wie es sich mit dem Fremdkörper im Maul arrangiert.

Die Meinungen, ob feines klassisches Reiten ohne Gebiss möglich ist, gehen auseinander. Die Befürworter sehen und fühlen keinen Unterschied bei der Ausführung auch schwieriger und anspruchsvoll versammelnder Lektionen, die Gegner bemängeln die, ihrer Meinung nach, ohne Gebiss nicht zu erreichende Feinabstimmung mit dem Pferd. Wie immer gibt es ein Sowohl-als-auch: Ein, von General Durand gefordertes, An-die- Hand-stellen ist sicherlich gebisslos nicht so leicht möglich, da der dauernde Kontakt zum Pferdekopf nicht stattfindet. Es wird eher mit impulshaften Zügelsignalen gearbeitet, um keinen abstumpfenden Dauerdruck auf Nase oder Genick auszuüben.

Das Konditionieren auf diese Impulse erfordert sehr viel mehr Zeit, als ein – gefühlvolles – Erarbeiten der Lektionen auf Trense. Auch hier sollte zwar kein Dauerdruck auf das Gebiss ausgeübt werden, dennoch ist durch die Anwesenheit des Gebisses und das Gewicht des daran wirkenden Zügels ja immer eine Verbindung der Reiterhand zum Pferdemaul aktiv. Die Schleimhaut des Mauls und der Zunge ist weit sensibler als die Haut auf Nasenrücken und Genick. Pferde, welche ein Problem mit dem Gebiss haben, können aber durchaus in den Grundlektionen ausgebildet und erhaltend geritten werden. Pferde, die schon solide ausgebildet sind und sogar höhere Lektionen beherrschen, können problemlos ohne Gebiss auch darin geritten werden. Nur zeigt die Erfahrung, dass zwischenzeitlich ein Auffrischen mit Gebiss wieder feinere Ergebnisse bringt.

Hier finden Sie außerdem weitere Blogbeiträge zum Thema Gebisslos Aufzäumen und eine große Auswahl an Pferdedecken wie beispielsweise Fliegendecken!

Mundstückformen und Zügelbefestigung bei Trensen

 

Es gibt nicht nur verschiedene Formen der Ringe bei den Trensen, sondern auch Unterschiede bei den Mundstückformen. Insgesamt gibt es zehn verschiedene Mundstückformen bei den Trensen. Welches das richtige Mundstück ist, kommt immer auf den Einsatz der Trensen und das jeweilige Pferd an. Auch wenn es zahlreiche Mundstückformen gibt, werden die Zügel immer an denselben Stellen der Trensen befestigt. Sie werden mit Hilfe von Ringen an den Mundstückenden befestigt.

Mundstückformen

Die Mundstückformen können bei Trensen sehr unterschiedlich sein. Manch ein Mundstück ist überhaupt nicht unangenehm für das Pferd, manch andere wiederum sind nicht sehr pferdefreundlich. Zu den normalen Mundstücken gehören die ungebrochenen, die gebrochenen und die doppelt gebrochenen Mundstücke. Das ungebrochene Mundstück ist eine einfache Stange, die zur Standardtrense gehört. Ein gebrochenes Mundstück erlaubt dem Pferd Wasser zu sich zu nehmen. Es kann damit also trinken. Das doppelt gebrochene Mundstück ist jedoch am gebissfreundlichsten.

Weniger pferdefreundliche Trensen sind unter anderem Kettentrensen, Doppeltrensen, Löffeltrensen und Rollentrensen. Dies sind alles Trensen, mit denen man dem Pferd regelrechte Schmerzen zufügen kann. Solche Mundstücke gehören nur in erfahrene Reiterhände und sind mit äußerster Vorsicht einzusetzen. Ein falscher Einsatz dieser Trensen ist Tierquälerei, da die Mundstücke wie scharfe Messer im Pferdemaul wirken können. Diese scharfen Mundstücke werden bei schwer kontrollierbaren Pferden eingesetzt.

Zügelbefestigung

Die Zügelbefestigung ist an Trensen immer in Form von Ringen angebracht. Diese Ringe befinden sich an den jeweiligen Enden der Mundstücke. Die Zügelbefestigungen sind an den Trensen immer gut zu erkennen, können aber unterschiedliche Formen haben. Mal sind sie kreisrund, mal oval oder etwas abgeflacht. Hier kommt es immer darauf an, welche Trensenart man besitzt.Die Zusammensetzung aus Mundstück und Zügelbefestigung ist entscheidend für die Schärfe der Trensen.

Anwendung von Trensen

 

Trensen werden angewendet, um das Pferd besser lenken zu können. Sie dienen also zur Kommunikation mit dem Pferd. Zum einen kommen Trensen in verschiedenen Reitsportarten zum Einsatz. Zum anderen benutzt man sie, um verzogene beziehungsweise ungehorsame Pferde zu korrigieren. Manche Pferdehalter benutzen Trensen aber auch für normale Ausritte. Auch Pferde und Ponys, die zum Kinderreiten eingesetzt werden, haben fast immer eine Trense im Maul. Mit Hilfe von Trensen können auch unerfahrene Reiter das Pferd gut reiten.

Trensen im Reitsport

Trensen werden fast immer in den Reitsportarten Polosport und Dressurreiten verwendet. Das liegt daran, dass man mithilfe von Trensen sein Pferd kontrollierter führen kann. Bestimmte Bewegungen können mit einer Trense gezielter ausgeführt werden, als wenn man die Befehle ohne Trensen gibt. Im Polosport müssen die Pferde auf Kommando sofort stoppen. Am besten ganz ohne jegliche Verzögerung. Eine Trense ermöglicht die Befehlserteilung in Sekundenschnelle, woraufhin das Pferd schnell reagieren kann.

Beim Dressurreiten kommt es darauf an, dass die Pferde bestimmte Schrittfolgen ausüben, ohne große Ausfallschritte dabei zu machen. Besonders bei Dressurturnieren darf dem Pferd und dem Halter kein Fehler unterlaufen. Die Trensen sorgen nicht nur dafür, dass die Pferde im Dressurreiten bestimmte Schrittfolgen ausführen, sondern auch, dass die geforderte Kopfhaltung eingehalten wird. In den Reitsportarten werden meistens Aufziehtrensen verwendet.

Trensen zur Pferdeerziehung

Trensen können auch zur Pferdeerziehung benutzt werden. Sie kommen häufig zum Einsatz, wenn ein Pferd noch nicht richtig zugeritten ist oder seinen eigenen Willen zu stark durchsetzt. Ist ein Pferd nicht richtig erzogen oder zugeritten, werden zunächst einfache und harte Ringformtrensen benutzt. Der Druck mit den Zügeln wird in der Anfangszeit stärker als nötig ausgeübt, damit das Pferd lernt wie es reagieren soll. Im Laufe der Zeit wird der Druck auf das Gebissstück vermindert. Hat das Pferd die Kommunikation mit seinem Reiter verstanden, kann zu weichen Trensen gewechselt werden.